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03.08.2020

4, 5 Monate im Ausland „gefangen“ - ein Reisebericht

Liebe Freunde, Geschäftspartner und Kunden,

 

viele kannten von mir über Online-Kontakt die Lage, in der wir uns die letzten 4,5 Monate befanden. Für diejenigen, die es nicht wissen oder genauer wissen wollen:

 

Wir sind am 8.7.2020 aus Guatemala zurückgekommen, wo wir seit Mitte Februar verbrachten. Eigentlich hatten wir nicht vor, so lange dort zu bleiben, doch der Corona-Virus "zwang" uns dazu, da die Flüge von einem auf den anderen Tag gecancelt wurden und der Flughafen gesperrt wurde, als der erste Corona-Fall von Italien über Spanien kam. Auf der einen Seite war dieser "Zwang" schön, da zu der Zeit kaum Fälle in Guatemala vorkamen und wir in unserem gerade fertiggestellten Haus (zumindest bewohnbar) bei angenehmen Temperaturen in 2000 m Höhe verweilen konnten - anfangs noch mit Besuch von Familie und Freunden, das aber schnell nicht mehr möglich war, als der erste Corona-Fall bekannt wurde, denn da sperrte der Präsident alles und es war auch nicht mehr möglich, von einem Gebiet zu einem anderen zu reisen. Vergleichbar in Österreich hieße dies zB, man darf nicht mehr von Linz nach Wels. Aber die Lieferungen klappten hervorragend und wir wurden mit frischem Obst und Gemüse auch vom Markt beliefert, das Einkaufscenter mit allem Notwendigen ist auch nur 2 km entfernt und gute Freunde in Guatemala borgten uns für die gesamte Dauer ihren Zweitwagen, was uns die Sicherheit der Mobilität garantiert hat.

 

Auf der anderen Seite konnten wir nicht normal verdienen und sollten alleine deshalb schon zeitnahe zurückreisen. Vor allem meine Frau sollte auch zu ihrem Arbeitsplatz zurück, wo sie auf 8 h zurückgestellt wurde, die sie nach der Rückkehr abarbeiten darf - zumindest wurde sie nicht gekündigt, was sehr anständig war von ihrem Arbeitgeber. Ich konnte zumindest online ein wenig arbeiten, aber Fotografie-Aufträge fielen komplett aus. Leider mußte auch der Fotografier-Workshop, den ich in Guatemala auf der Universität halten sollte, abgesagt werden. Wir versuchten daher ab Beginn der Sperre in Guatemala alles Mögliche, eine Rückreise zu organisieren. Hier ein paar weitere (kuriose) Erfahrungen, die wir machen durften:

1. Die Odysee mit der zuständigen österreichische Botschaft in Mexiko

Die österreichische Botschaft in Mexiko teilte zwar ein paar wenige stattfindende Sonder-Flüge mit - organisiert als Rückhol-Aktion vom österr. Ministerium (selbst zu bezahlen natürlich, wobei wir lange keinen Preis erfahren konnten - zB aus Mexiko City - mir ist heute noch nicht klar, wie wir dorthin hätten kommen können - oder ein Flug nach London, wobei dieser keine Hunde und lt. Angabe nur kranke Menschen mitnahm und wir auch nicht wußten, wie wir dann hätten weiterreisen können ab London, ...).

 

Es war leider kein Flug dabei, der irgendwie für uns durchführbar gewesen wäre (Anmerkung: Infos kamen meist erst 2-4 Tage vorher, wobei die Rückreise-Papiere für unseren Hund alleine schon in "normalen" Zeiten mind. 7-10 Tage benötigen - und in der Corona-Zeit durch die Schließung der guatemaltekischen Behörde gar nicht bzw. später sehr zeitverzögert zu erhalten waren - ein Flug wäre auch von Guatemala direkt nach Wien gegangen, für uns optimal, leider so kurzfristig, dass wir keine Chance hatten, die notwendigen Dinge zu organisieren und dann auch nicht wußten, ob wir überhaupt mitfliegen können).

 

Abgesehen von den kurzen Fristen gab es eine Vielzahl an offenen Fragen, die uns leider bis heute von der Botschaft nicht beantwortet wurden. Dafür bekamen wir telefonisch von einem Mitarbeiter der Botschaft zu hören "Sie wollen ja nicht - ich streiche Sie von der Liste" und derartiges - oder der Mitarbeiter legte überhaupt mitten im Gespräch auf (dieser Mitarbeiter war offensichtlich überfordert - mit allem).

 

Ich versuchte dem Herrn bei der Botschaft zu erklären, dass ich natürlich Bedenken hätte, dass wir irgendwo auf einem Flughafen steckenbleiben - ohne Bleibe und Geld und ich daher wissen muss, welche Risiken wir eingehen würden und was bzw. ob etwas von Seiten der österreichischen Regierung geplant ist. Abgesehen davon ist es eine schwere Entscheidung, den sicheren (zumindest zu der Zeit sichereren) "Hafen" aufzugeben, wo man Geldzugang, eine Bleibe und Sicherheit hat. (Und nicht zu vergessen, die nicht unerheblichen Kosten, die zusätzlich hier für den Flug entstanden wären, wo wir ja noch einen bereits bezahlten Flug offen hatten).

 

Kurzum: die Sinnhaftigkeit einer österreichischen Botschaft in Mexiko ist meiner Meinung nach zu hinterfragen, was nun deren Aufgaben sind auf Steuerkosten, denn organisieren mußten wir sowieso alles selbst bzw. Informations- und Hilfsbereitschaft war zu dieser Zeit auch kaum merkbar da. Es sind noch einige Dinge mehr vorgefallen, auf die ich hier gar nicht im Detail eingehen möchte, zB wurde meine Frau am Telefon beleidigt und der Herr wollte mit ihr nicht sprechen, obwohl sie genauso wie ich in Österreich lebt - dies war eindeutig diskriminierend und nicht zu akzeptieren - auch wurde ich in einem Email, das ich offensichtlich irrtümlich in Kopie erhielt, als "merkwürdiger Herr" beleidigt und ua. darin erwähnt, dass man mir nicht antworten werde. (Oder meinte dieser Mitarbeiter, ich bin würdig, gemerkt zu werden? Vielleicht war Herr KR auch nur ein Praktikant, ich werde es wohl nie erfahren).

 

Erst die letzten paar Wochen vor unserer Rückreise schrieb ein anderer Mitarbeiter der Botschaft, der zumindest mehr Kompetenz zeigte und vor allem mehr Empathie aufbrachte (auch wenn keine Lösungen gefunden wurden) - es gibt eben überall angenehmere und unangenehmere Ansprechpartner. Der Botschafter hat übrigens gar nicht geantwortet auf mein Ersuchen. Dafür sollte ich der Botschaft mitteilen, wenn wir gut wieder in Österreich angekommen sind - ich denke deshalb, damit sie uns endlich von der Liste streichen können und endlich Ruhe haben vor dem "merkwürdigen Herrn", wie mich der anfangs erwähnte Mitarbeiter in dem internen Mail bezeichnete. Also: keine Fragen stellen, ansonsten wirkt man merkwürdig.

 

Dr. Manuel Caceres, der für Österreich zuständige Konsul in Guatemala (ein Herzchirurg mit Herz) war im Gegensatz sehr bemüht und zeigte viel Verständnis für die Lage - auch vor dem Abflug stellte er uns noch eine Bestätigung aus, damit wir überhaupt in der Ausgangssperre zum Flughafen fahren konnten und im schlimmsten Fall nicht verhaftet würden, was bei Verstoß gegen Ausgangsbestimmungen zigtausende Male vorkam. Danke an dieser Stelle an den Konsul, der uns die ganzen Jahre während unserer Aufenthalte immer gut zur Seite gestanden ist.

 

################# Conclusio:

Fakt ist, dass es für uns gut war, abwarten zu müssen, denn im Juli bot sich die Gelegenheit, über Washington Dulles (United) direkt nach Wien mit der AUA zu fliegen, und das mit unserem Hinflugticket, das mit geringem Aufwand umgebucht wurde (über die Botschaft wären wir irgendwo in Europa gelandet, ohne Weiterreisemöglichkeit, die wir in 1-2 Tagen organisieren hätten sollen und wären ca 2-3000,- Euro ärmer gewesen - es braucht sich daher kein Politiker in Österreich für diese "Rückholaktion" rühmen). Ein Lob sende ich an das AX Travel-Team, das uns immer gut unterstützte und lösungsorientiert und vor allem schnell arbeitete.

2. Krankenversicherung:

Realistischerweise richteten wir uns nach der Flughafensperre für mehrere Monate ein, was sich auch bewahrheitete. Daher war ein dringliches Thema die Krankenversicherung. Ich rief darum bei der Europäischen Versicherung in Österreich an und fragte, ob ich unsere Reiseversicherung verlängern könne, worauf ich die interessante Information erhielt, dass die Versicherung storniert wurde aufgrund der Pandemie und nur noch ein paar Tage aktiv ist - man fand es offensichtlich leider nicht der Mühe wert, uns darüber zu informieren (auch kein Hinweis auf der Website), dass wir uns ohne Krankenversicherung im Ausland in Pandemie-Zeiten aufhalten  - ein Glück, dass ich angerufen habe. Man hat uns zumindest das letzte Monat gutgeschrieben (136,-).

 

Nun gut, wir hatten zum Glück eine Freundin in Guatemala, die Versicherungsmaklerin ist und bekamen die dänische BUPA-Versicherung, welche kein Problem mit der Pandemie hatte. Ich versuchte auch vorher noch zB ÖAMTC, ob man den Schutzbrief upgraden kann - was bejaht wurde - nur leider erhielt ich später die Info, dass ich dies nur aus Österreich abschließen kann. Trotzdem erhielt ich kurioserweise die Unterlagen mit der Frage, ob ich nun abschließen möchte (und das mit dem Wissen, dass wir in Guatemala festsitzen - manchmal wäre schon gut, wenn Mitarbeiter sinnerfasst lesen würden). Aber zum Glück gibt es in Dänemark eine Versicherung, die uns absicherte. Dies kostete uns zwar EUR 193,- /Person /Monat, doch die Sicherheit war es uns wert. Die Frage stellt sich natürlich im Nachhinein, ob uns die Europäische Versicherung in so einer Notlage die Krankenversicherung kündigen hat dürfen - das wäre noch zu klären.

3. Kreditkarte MasterCard bzw PayLife/Bawag:

Vorab, das nachfolgende Problem löste sich am Ende auf - dazu später mehr, zuerst der Leidensweg. Eine neue Herausforderung tauchte auf, wie sich beim Vertragsabschluss mit der Krankenversicherung zeigte:

 

Man sollte meinen, eine PayLife-MasterCard (BAWAG) funktioniert - leider konnte ich nun (wieder) sehr leidliche Erfahrungen mit dieser machen. Nicht nur, dass die Karte oft nicht akzeptiert wurde (schon vor dem Hinflug musste ein Mitarbeiter des Reisebüros mit seiner privaten American Express-Karte aushelfen, um in der USA zu bezahlen, da die MC abgelehnt wurde und wir waren somit nicht über die Karte versichert), sie wurde auf einmal am 24.6.2020 gesperrt.

 

Lt PayLife führte das System aufgrund der Anfrage von BUPA (siehe oa. Krankenversicherung) zur Sicherheit eine Sperre durch, da angeblich zu dieser Zeit so viele Phishings aus Dänemark kämen - anscheinend "nur" auf Verdacht ohne tatsächlichem Phishing, wie sich später herausstellte. Erwähnenswert ist noch, dass meine BEIDEN MasterCards gesperrt wurden und die Krankenversicherung dadurch zu spät bezahlt wurde, was für uns natürlich peinlich war, da wir die Marklerin gut kannten.

 

Ich fragte daher nach, warum erstens beide Karten gesperrt wurden und zweitens, ob es tatsächlich ein Phishing gegeben hätte (was mich gewundert hätte, da ich berufsbedingt extrem vorsichtig damit umgehe), welche die Sperre auslöste mit dem Resultat, dass ich keine Antwort darauf erhielt. PayLife informierte mich, dass ich gewünschte Transaktionen durchführen sollte und diese dann jedes Mal nach der Ablehnung telefonisch freigegeben werden muss und danach sollte ich die Transaktion wieder durchführen - jedes Mal mind. 10 Minuten (kürzeste Zeit) und 20 Minuten (längste Wartezeit) mit Skypekosten - abgesehen von der Zeit und dem Ärger (zb wurden deshalb Abos nicht bezahlt und ich hatte einiges an Aufwand, dies über andere Zahlungsmöglichkeiten zu ändern, ...).

 

Außerdem teilte mir PayLife mit, ich müsse die Karte in Österreich tauschen lassen (bekam ich kurioserweise per Brief nach Österreich), was nach der Rückkehr nach Rückfrage, wie es nun abläuft, auf einmal nicht mehr notwendig war (zum Glück, da ich ansonsten in der Zwangs-Quarantäne-Zeit ohne Online-Zahlungsmöglichkeit gewesen wäre). Die Technik meinte, dass das System nur zu sensibel eingestellt war, aber es nun umgestellt wurde. Sehr "witzig" war mein erster Gedanke, denn warum wurde nicht, obwohl PayLife unsere Situation kannte, gleich bei der ersten Ablehnung das System neu eingestellt oder zumindest überprüft, sondern erst zwei Wochen später? Nicht nur, dass meine laufenden Zahlungen nicht getätigt wurden, sondern auch der zusätzliche zeitliche Aufwand und Stress vor unserer Rückreise war enorm, denn wir konnten auch einige Dinge für das Haus deshalb nicht mehr zeitgerecht organisieren.

Die Krönung (vielleicht besser "Corönung") war dann, dass wir unsere Hündin in Washington aufgrund des Nichtfunktionierens der MasterCard nicht einchecken konnten (obwohl ich diese Zahlung Tage vorher bei PayLife avisierte und mir versichert wurde, dass die Karte am Terminal sicher funktionieren wird). Zu unserem Glück stießen wir auf einen netten Mitarbeiter bei der Fluglinie und konnten dennoch (als letzte) Fluggäste in den Flieger steigen.

 

Für diesen ganzen Aufwand bot mir anfangs PayLife an, die Jahresgebühr in Höhe von EUR 64,- zu erlassen - ein kleines Angebot angesichts der Odysee und absolut nicht im Verhältnis zum tatsächlichen Schaden. Drei Wochen nach unserer Rückkehr nun das Positive, nachdem ich alle paar Tage um Stellungnahme bzw. Lösung gebeten hatte und zu allerletzt wegen Ignoranz auch die Bawag und Mastercard direkt anschrieb, den Schaden zu kompensieren: die Reklamationsabteilung der Bawag nahm sich dieses Falles an und machte ein überraschendes faires Angebot, in dem sie mir für den Zeitraum, so lange ich Kunde von PayLife bliebe, die Jahresgebühren nicht verrechnen würden. "Es geht doch, wenn man möchte", dachte ich mir, wenn auch spät. Anmerkung: ich hatte dies ähnlich vorgeschlagen (wobei ich es für den Zeitraum, bis meine Forderung gedeckt ist, vorgeschlagen hätte), da dies eine Win-Win-Situation bedeutet, PayLife keine Kosten hat mit dem "Nichtverrechnen" und zumindest an allen Transaktionen weiterhin verdient, denn anders hätten sie mich gleich als Kunde verloren (also hätten sowieso keine Jahresgebühren mehr erhalten) und der Umsatz wäre auch weg gewesen. So wird mein Schaden zumindest in den nächsten Jahren gedeckelt, die PayLife kann sich bessern und ich kann eine ZweitKarte von einem anderen Anbieter organisieren - zumindest habe ich dann um die gleichen Kosten mehr Sicherheit, dass zumindest eine Karte funktioniert.

 

4. Rückkehr von Guatemala nach 4,5 Monaten

Bei Ankunft des Fliegers in Wien musste ich feststellen, dass wir außer beim Abflug in Guatemala nirgend auf Temperatur oder auf andere Weise geprüft wurden auf Corona bzw. Hinweise darauf. Auch hat uns niemand auf die Möglichkeit hingewiesen, einen PCR-Test am Flughafen machen zu können, ... Dies machte mich sehr verwundert angesichts der zu diesem Zeitpunkt wieder steigenden Zahlen. Im Flieger wurde zwar darauf hingewiesen per Durchsage, dass jede Reihe einzeln aufgerufen wird und dann einzeln das Flugzeug verlassen sollte - die Realität sieht man im Video. Ebenso in Washington wurde per Durchsage auf "Social Distance" hingewiesen, aber dass es jemand überprüfte oder gar einschritt bei Missachtung konnte ich nicht feststellen.

 

Abgeholt wurden wir dann am Flughafen Wien übrigens von einem guten Freund (danke UWE) und traten danach gleich die 14tägige Heimquarantäne, wie vorgeschrieben, an. Im Auto trugen wir weiterhin Maske zur Sicherheit, damit Uwe nicht eventuell angesteckt würde. Zum Glück hatten wir es ohne Ansteckung nach Hause geschafft.

 

Auf jeden Fall weiß ich heute eines mit noch mehr Sicherheit (ich wußte es sowieso schon immer): 

Ich habe die richtige Frau an meiner Seite, mit der ich auch so eine lange Zeit sozialer Abgeschiedenheit durchstehen und sogar genießen kann - auch wenn rundherum die Welt zusammenbricht. Und noch eines zeigte sich mir: die Heimat ist dort, wo man nette Menschen um sich hat - egal wo auf der Welt.

 

Ihr / Euer

Manfred Scheucher

 

PS: Ua. ein Video, das ich in dieser Zeit gemacht habe - die Rückreise habe ich auch auf Video festgehalten unter: https://vimeo.com/channels/vollfotograf/437470881

Um weitere Impressionen sehen zu können, HIER klicken.

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Letzte Änderung: 03.09.2020

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